Mittwoch, 19. März 2008

Mister Stephen King

Mein Vorbild...

Gerade bin ich mit "Wahn" fertig geworden, nach "Love" nun schon der zweite gute King in Serie nach einem leichten Durchhänger in den letzten Jahren. Es ist ein leiserer, reiferer King, der da schreibt, ein King, der sich tief, tief mit dem Wesen des Künstlertums auseinandergesetzt hat und nun die Gespenster in den Mittelpunkt stellt, die den Künstler, im Fall von "Wahn" den Maler, im Fall von "Love" den Schriftsteller jagen. Da geht es weniger um den oberflächlichen Schrecken, wie er ihn bei Büchern wie Cujo oder Friedhof der Kuscheltiere praktiziert hat, wirklicher Horror ist vielleicht auf zwanzig, dreissig Seiten präsent, der Rest ist Charakterstudie, liebevolle Detailarbeit und ein Sog, der immer noch so stark ist wie in seinen ganz großen Würfen. Schreiben können wie King, das wäre was, ja, aber weil ich ich bin ziehe ich eben meinen Hut, sage danke für drei faszinierende Tage auf Duma Key, tauche, knapp vor Perses Totenschiff gerettet, wieder in meine Welt auf und arbeite an meinem eigenen Exposé, hoffend, dass irgendwer irgendwann mal sagt schreiben wie...
;-)



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