Samstag, 7. Mai 2011

Die TOP 11 Romane meines Lebens - Update


Eine äußerst unvollständige Liste...
Das ist ein wagemutiger Versuch, aber mal sehen, was dabei heraus kommt. Ich nehme mir die Freiheit, Buchserien einfach zu zählen, sonst komme ich nicht weit. Ich lasse auch die dramatische Literatur, Sachbücher und Märchen außen vor, schließe allerdings Romane für jedes Alter mit ein. Die Reihenfolge ist mehr oder weniger zufällig.

1. Stephen King "Es"
2. J.R.R. Tolkien "Herr der Ringe"
3. Joanne K. Rowling "Harry Potter"
4. Enid Blyton "Dolly"
5. Walter Moers "Die Stadt der träumenden Bücher"
6. Patrick Süskind "Das Parfum"
7. Haruki Murakami "Naokos Lächeln"
8. Helen Fielding "Bridget Jones"
9. Daniel Glattauer "Gut gegen Nordwind"
10. Michael Ende "Die unendliche Geschichte"
11. Ursula Poznanski "Erebos"

Das war jetzt irgendwie leicht und irgendwie schwer. Denn da ist ja auch noch Elizabeth George, die ich vergöttere, Conni Lubek, die mir so sehr gegen Kummer geholfen hat, da ist der grandiose Koji Suzuki, mein großer Hermann Hesse, Christine Nöstlinger, die Heldin meiner Kindheit, Wolfgang Hohlbein, Neil Gaiman, da sind all die restlichen Stephen King Romane, allen voran "The Stand", und, und, und. Ach herrje, so eine Liste wird wohl nie vollständig sein können. Dennoch. Diese elf Bücher da oben haben schon ein spezielles Regal in meinem Herz, jeder davon hat mich nachhaltig geprägt, daher habe ich mir leichter getan als befürchtet...


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9 Kommentare:

Katha hat gesagt…

Oh eine schöne Liste.
"Es" fand ich toll, aber "The Stand" noooch besser ;)
"Harry Potter", "Die Stadt der träumenden Bücher", "Das Parfum" und "Die unendliche Geschichte" liebe ich sowieso und würde ich niiie mehr hergeben! "Naokos Lächeln" habe ich noch hier ungelesen...sollte ich mir vielleicht mal hervornehmen und lesen ;)

*wink*

Claudia Toman hat gesagt…

Naokos Lächeln ist die bittersüßeste Liebesgeschichte, die ich kenne. Murakami ist schon ganz eine eigene Welt, die ich heiß liebe, ich kann es nur jedem empfehlen, es macht hochgradig süchtig! :-)

Kossi hat gesagt…

Huhu Claudia,

ich könnte NIE IM LEBEN eine Liste mit meinen 10 Lieblingsbüchern erstellen, aber ich freue mich, dass ich 5 deiner Bücher auch schon gelesen habe und wir da mit unseren Meinungen übereinstimmen :-)

LG,
Kossi

Claudia Toman hat gesagt…

Versuch es mal! Erst glaubt man es geht nicht, aber dann sitzt man, denkt nach und auf einmal sind die wichtigsten aufgeschrieben. Und alles was einem danach einfällt, das ist dann halt danach. ;-)

Stefan hat gesagt…

Das ist auch wohl die beste Strategie: Einfach die ersten 10 Bücher aufschreiben, die einem in den Sinn kommen. Die haben dann wohl den stärksten Eindruck hinterlassen. ;) Wenn ich da aber zu lange überlege, dann fällt mir zuviel ein, um wirklich eine anständige Liste aufzustellen.

Ich hab' aus deiner Liste 6 Bücher gelesen, und stimme dir auch weitgehend zu, bis auf Stephen King, aber das liegt wohl daran, dass mir der Film doch einiges versaut hat ;-)

Claudia Toman hat gesagt…

@Stefan: Also Stephen King und die Verfilmungen, da halte ich nicht viel davon. Zwar sind manche (Misery, Shining) ganz gute Filme, aber nicht vergleichbar mit Sog und Faszination seiner Romane. Und gerade bei ES ist das eine Katastrophe! Trotz Tim Curry...

Claudia Toman hat gesagt…

PS: Einzige Ausnahme ist übrigens THE GREEN MILE, das ist ein Film, der die Atmosphäre der Bücher extrem gut einfängt, da war ich erstmals zufrieden!

Anja hat gesagt…

Huhu,

ich hätte da einen Award für dich:

http://newkidontheblog.de/2011/05/10/blog-ein-award-fur-meine-leser/

Grüßle.

ThomasM hat gesagt…

Hallo Claudia,

die nächste Liste ... ach, ich bin wohl genauso Listenkind wie du. Das Tolle an solchen Listen ist, dass sie unweigerlich dazu aufrufen, selbst über eigene Zusammenstellungen nachzudenken. Ich denke, meine würde in etwa so aussehen (allerdings ohne fixer Reihung):

Ray Bradbury - Fahrenheit 451
Max Frisch - Mein Name sei Gantenbein
Thomas Mann - Buddenbrooks
Umberto Eco - Der Name der Rose
Stephen King - Der dunkle Turm (die Saga, nicht nur der letzte Band)
Franz Kafka - Der Prozess
Thomas Pynchon - Gegen den Tag
Jonathan Franzen - Freiheit
Harry Mulisch - Die Entdeckung des Himmels
J.M. Coetzee - Schande

Und im Dunstkreis dieses elitären Kreises neben vielen weiteren Büchern der oben Genannten noch Bücher von Ephraim Kishon, Arthur Schnitzler, Paul Auster, Salman Rushdie, Haruki Murakami, Douglas Adams, Wolf Haas und ja, auch Enid Blyton (childhood memories ...).

Vielen Dank, dass du mich mit deiner Liste dazu gebracht hast, darüber nachzudenken.

Viele Grüße

Thomas

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