Freitag, 31. Dezember 2010

We'll take a cup o' kindness yet for auld lang syne!


Ich wünsche allen treuen Lesern dieses Blogs ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!


Donnerstag, 23. Dezember 2010

Frohe Weihnachten!



Ich wünsche allen LeserInnen, FreundInnen, BlogbesucherInnen und BekanntInnen (habe ich schon mal erwähnt, dass ich das Binnen-I nicht leiden kann?) ein frohes Weihnachtsfest, schöne, gemütliche, kalorienreiche Feiertage und ein glückliches neues Jahr!

Und damit der Lesestoff nicht ausgeht, gibt es NUR HEUTE, weil Weihnachten ist, meine Kurzgeschichte "Hering mit Heiligenschein" zum Download.
Ich freue mich, dass so viele das Geschenk abgeholt haben und wünsche viel Spaß beim lesen! :-)



Freitag, 17. Dezember 2010

Sehnsucht nach Adrian...

Tja, so wohlig ich mich mit den neuen Chicklit Protagonisten zurecht gefunden und verschwestert habe, so stark ist jetzt doch die Sehnsucht nach dem Herzensprojekt. Also plotte ich wieder am Krimi, der mir lange schon unter den Nägeln brennt, obwohl er die schwierigste Aufgabe ist, die ich mir je gestellt habe. Aber der Mensch braucht ja Herausforderungen. Und ich habe endlich mit dem Prolog begonnen. Ich muss sehen, ob das was ich vorhabe funktioniert, ob die Perspektive so möglich ist, und dabei gilt es dann auch noch ganz profan medizinische Voraussetzungen zu klären. Erste Erkenntnis: So leicht stirbt man nicht! Erstaunlich aber wahr. Außerdem gibt es da noch eine ganz und gar unweihnachtliche Pflichtlektüre zu lesen ehe ich mich in den Kopf meiner mordenden Figur hinein versetzen kann. Ach Gott, will mir nicht endlich jemand die Entscheidung abnehmen, in welche Geschichte ich mich jetzt ein paar Monate lang vertiefe?





Mittwoch, 8. Dezember 2010

Über Verliebtheit...

Ich komme langsam in die neue Geschichte rein. Das erste Kapitel habe ich noch in einem seltsamen Zustand der Fremdheit geschrieben, aber ich beginne nun im zweiten Kapitel wieder das gewohnte Gefühl für meine Hauptfigur zu bekommen, ich nähere mich dem Punkt, wo ich nicht mehr drüber nachdenken muss, was sie warum tut. Es ist wie in jeder Beziehung, am Anfang ist alles neu und ungewohnt, man bewegt sich leise, tastet sich an die wichtigen Informationen heran. Das ist aufregend, schön, aber auch beunruhigend. Ich schlafe schlecht, fühle mich wie frisch verliebt, wenn ich an meine Protagonisten denke und überlege in den seltsamsten Situationen was sie mögen, wie sie fühlen und woher sie kommen. Es ist verrückt, es ist so wie man an den Mann denkt, der einem gerade durch den Kopf spukt. Und auch da spukt es gewaltig. Das ist eine sonderbare, zündende und heftige Mischung! Dazu fällt mir Annett Louisans schönstes Liebeslied ein. Scheiße, bin ich verliebt...



Samstag, 4. Dezember 2010

Das Eponinesyndrom (repeat)


Eine Frage an alle Eponines dieser Welt: Was macht uns zu Eponine oder, anders gefragt, was macht uns nicht zu Cosette? Warum streifen wir nachts allein durch die Straßen, zählen die Lichter hinter fremden Fenstern und erfinden Träume, die nur Schäume sind? Anderswo werden Frauen selbst in noch so abgelegenen Gärten (und mit noch so üblem Couturefeeling!) gefunden, geliebt und vor Altäre geführt. Sie werden Mütter von reizenden Wunderkindern und haben fortan immer jemanden, der die zweite Portion Dosensuppe isst und zahlen nie Einzelzimmerzuschlag auf Reisen. Warum aber leiden manche von uns am Eponinesyndrom, kauern im Winkel und verzehren uns nach Männern, die uns einfach nicht sehen wollen? "Mach doch endlich die Augen auf, Marius!", wollen wir rufen, doch kraftlos drehen wir uns um, vergraben die Hände in den Manteltaschen und begnügen uns damit, dass wir ja immer noch in seinen Armen sterben können. Dummerweise spielen sich die aktuellen Revolutionen nicht mehr auf Barrikaden ab, sondern an den Computern dieser Welt. Also, liebe Leidensgenossinnen, lasst uns wenigstens seinen Maileingang mit Herzblut beflecken! Wenn wir schon an unerfüllter Sehnsucht den Tod an den von ihnen errichteten Barrikaden sterben müssen, dann lasst uns das wenigstens in Würde tun. Also los! An die Mailprogramme, an die sms-buttons, an die Blog-Seiten, es ist Zeit, euch etwas von der Seele zu schreiben und zwar mit voller Überzeugung:
Marius, du Idiot, du weißt ja gar nicht, was du verpasst! Ha!



Freitag, 3. Dezember 2010

Ich bin bei Facebook!

Jetzt hat sie es geschafft, die moderne Internetwelt, endgültig. Ich ergebe mich dem kollektiven Facebook-Dasein und besitze nun auch eine Autorenseite dort. Damit es einen gewissen Anreiz gibt, dass ihr mir dort folgt und nicht nur fragt: Meine Güte, wozu das denn? verlose ich unter all jenen, die bis 6.12. 23:59 als Fans angemeldet sind drei signierte Exemplare von Schneegeflüster. Einfach auf "gefällt mir" klicken und automatisch an der Verlosung teilnehmen. Noch einmal erinnern möchte ich auch an das spezielle Wichtelpaket, das ich unter denen verlose, die mir bis 12.12. ihre "Goldprinz" Vorbestellung mailen. Also eigentlich eine Adventszeit voller Geschenke. Macht mit! :-)



Donnerstag, 2. Dezember 2010

Die letzte Einstellung...

Ein feierlicher Moment, immer wieder: Ich kenne die Abspannmusik!
Das muss ich erklären. Großer Filmfreak der ich bin, ist für mich eine Romanidee erst so richtig fertig, wenn ich mir den Abspann vorstellen kann. Also die letzte Kameraeinstellung und die Musik, die dann einsetzt. Kennt jemand zufällig den Film "Working Girl"? Auf Deutsch "Die Waffen der Frauen", wo sich Melanie Griffith und Sigourney Weaver um Harrison Ford streiten. Da bekommt Melanie Griffith am Ende ihren Herzenswunsch erfüllt, ein eigenes Büro, sie, das Working Girl hat es geschafft, sich hochzuarbeiten. Das erzählt sie am Telefon ihrer besten Freundin. Man sieht die Einstellung eines Großraumbüros. Plötzlich mittendrin reißt eine Frau die Arme in die Höhe und dazu setzt Carly Simon mit "Let the river run, let all the dreamers wake the nation" ein. Gänsehaut, jedes Mal. Und dann sieht man Melanie Griffith in ihrem Büro und die Kamera zoomt weg, aus dem Fenster, dem Gebäude, immer weiter, bis man dieses eine Fenster unter all den Fenstern der Stadt nur noch erahnen kann. Das stärkste Filmende, das ich kenne (vielleicht abgesehen von "O Captain my Captain"!), ich heule jedes Mal und schmiede sofort Pläne, die Welt zu verändern.
Wenn ich eine Geschichte so richtig greifen kann, dann passiert es immer irgendwann, dass ich ein Lied höre und dazu ganz deutliche Bilder sehen kann. Den "Abspann". Bei "Hexendreimaldrei" damals ist mir das mit Thomas Borcherts "Wandering Season" so ergangen. Das perfekte Lied für die Szene, die ich im Kopf hatte. Bei "Jagdzeit" war es "Wise Up" von Aimee Mann und bei "Goldprinz" dieses hier. Und jetzt, beim neuen Projekt "Schreiben nach Olivia"? Das kann ich natürlich noch nicht verraten. Aber heute beim Autofahren irgendwo zwischen Schäffern und Zöbern ist es passiert. Das Lied und dazu die Bilder. Starke, gute Bilder. Für die Fans von Six Feet Under: Wer das Serienende kennt, der wird mich verstehen. Wenn Bilder und Musik zusammen ein Gefühl erzeugen, dann ist das so wunderzauberhaft, dass einem fast das Herz bricht. So und nicht anders wünsche ich mir auch meine Schlüsse, nur dass die Wörter Musik und Bilder in einem sein müssen...



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