Mittwoch, 8. Dezember 2010

Über Verliebtheit...

Ich komme langsam in die neue Geschichte rein. Das erste Kapitel habe ich noch in einem seltsamen Zustand der Fremdheit geschrieben, aber ich beginne nun im zweiten Kapitel wieder das gewohnte Gefühl für meine Hauptfigur zu bekommen, ich nähere mich dem Punkt, wo ich nicht mehr drüber nachdenken muss, was sie warum tut. Es ist wie in jeder Beziehung, am Anfang ist alles neu und ungewohnt, man bewegt sich leise, tastet sich an die wichtigen Informationen heran. Das ist aufregend, schön, aber auch beunruhigend. Ich schlafe schlecht, fühle mich wie frisch verliebt, wenn ich an meine Protagonisten denke und überlege in den seltsamsten Situationen was sie mögen, wie sie fühlen und woher sie kommen. Es ist verrückt, es ist so wie man an den Mann denkt, der einem gerade durch den Kopf spukt. Und auch da spukt es gewaltig. Das ist eine sonderbare, zündende und heftige Mischung! Dazu fällt mir Annett Louisans schönstes Liebeslied ein. Scheiße, bin ich verliebt...



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2 Kommentare:

Sarah hat gesagt…

Ah, also schreibst du wohl gerade an einem Liebesroman ;-)

Claudia Toman hat gesagt…

So ähnlich. ;-) In jedem Fall kein "klassischer" Liebesroman. Wir werden sehen.

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