Samstag, 31. Dezember 2011

Happy New Year!



Donnerstag, 29. Dezember 2011

Einfach glücklich...

"Ich hab geweint, ich hab gelacht. Und endlich rausgefunden, was mich schöner macht."



Mittwoch, 28. Dezember 2011

Etwas muss auch mal gesagt werden...

I'm a believer!!! ;-)



Dienstag, 27. Dezember 2011

Philipp Bobrowski - Das Lächeln der Kriegerin



"Manchmal scheint es keinen richtigen Weg zu geben. Dann bleibt dir nur, dich mit Herz und Verstand für den besseren zu entscheiden." 

Das Mädchen, dessen Entwicklung im Mittelpunkt dieses Romans steht, muss lernen, dass alles seinen Preis hat. Lothiel, die fünfzehnjährige Tochter von Adar und Naneth, gerät mitten in der Unschuld ihrer Kindheit in den großen Krieg um Laindor, als sie Rochon, Bote aus der Grenzfeste, verwundet in der Nähe des Hofes ihrer Eltern findet. Mutig übernimmt sie selbst dessen Auftrag, die Botschaft über den Angriff des Feindes zur Königin zu bringen. Und wächst dabei über sich hinaus.
Was diesen Roman aus der Masse der Fantasyliteratur hervorhebt, ist mit Sicherheit die immer im Raum stehende Frage nach Recht und Unrecht. Ein junges Mädchen sieht sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, durch die Zwänge des Krieges zur Mörderin zu werden. Doch ist diese Notwendigkeit nicht etwas, das sie fraglos akzeptiert. Denn auch in den Gesichtern der Feinde stecken Menschen, auch im Bedürfnis, eigene Verluste zu rächen, steckt der Zweifel daran, ob einem das das Recht gibt, anderen Verluste zuzufügen. Der Autor macht das durch die Augen Lothiels wunderbar deutlich, lässt sie mal lächelnd im Blutdurst zur Kriegerin werden und im nächsten Moment über die eigenen Taten erschrecken. Das alles gelingt ihm mit einer flüssigen, geradlinigen und trotzdem äußerst gewählten Sprache. Die vielen Figuren überfordern nie, weil man die immer in Beziehung zur Hauptfigur Lothiel kennenlernt und sehr schnell sehr plastisch vor Augen hat, ebenso wie das Land Laindor.
Was ich kritisch anmerken würde ist, dass sich die Geschichte ruhig mehr Zeit nehmen dürfte. Besonders in der ersten Hälfte geht es mir persönlich oft zu schnell und einfach, da hätte es ruhig noch Hindernisse und Irrtümer geben dürfen, an denen die Heldin wachsen kann. Ab der Mitte finde ich das ausgeglichener, da hat die Geschichte mehr Raum. Arminas, die Königsstadt, ist liebevoll beschrieben und es ist angenehm anders, mal sowohl weibliche als auch männliche Helden Seite an Seite kämpfen zu sehen. Insgesamt hätte der Roman aber ruhig um ein gutes Drittel länger sein dürfen. Aber abgesehen davon habe ich mich blendend unterhalten, in Rochon auch eine neue Fantasylieblingsfigur gefunden und bin sehr gespannt auf weitere Romane von Philipp Bobrowski.


Montag, 26. Dezember 2011

Virtuelle Menschen

Eine Frage, die mich seit kurzem beschäftigt, ist die nach der Realität von Virtualität. In letzter Zeit häufen sich die Meldungen von frustrierten Facebookusern, Twitterern, Youtubern und Bloggern, die sich nach mehr Realität sehnen und ihre Accounts löschen, weil ihnen das Internet zu virtuell ist. Bedenklich stimmt, dass das Internet ja nie etwas anderes als virtuell war. Wir haben es also mit lauter freiwilligen Virtuellen zu tun, die eines Tages plötzlich draufkommen, dass sie gar keine fünfhundertachtundsechzig Freunde haben, sondern, wenn sie ihr Telefonverzeichnis durchgehen, um jemanden auf einen Kaffee zu treffen, die Auswahl zwischen Mutti, dem Installateur und dem Take-Away-Chinesen haben.
Aber ist das tatsächlich ein Problem der virtuellen Welt? Ich selbst habe Facebook ja sehr lange verweigert, bin relativ spät in soziale Netzwerke eingestiegen, MySpace, StudiVZ, das ist alles an mir vorüber gezogen. Trotzdem sind einige meiner allerbesten Freunde Menschen, die ich möglicherweise ohne das Internet nicht kennengelernt hätte. Aber ich persönlich zähle jemanden erst zum Freundeskreis, wenn wir mindestens einmal zusammen Tränen gelacht oder Tränen geweint haben. Und das Internet hat ja viel zu bieten, aber keine echten Tränen. :,-( und *rotfl* zählen nicht. Unterm Strich geht es um das Gefühl, das man hat, wenn man jemandem in die feuchten Augen schaut oder der Klang seines Lachens hört.
Ich behaupte also, dass die Virtualität ein klarer, stiller See ist. Sie spiegelt die Realität, so lange man von außen drauf blickt, ohne zu viele Wellen zu schlagen. Dann kann man sie nutzen, um darin zu fischen, oder auf einer Luftmatratze liegend in die Sonne zu schauen. Taucht man jedoch zu tief ein oder schwimmt ununterbrochen weite Strecken, verzerrt sich das Bild und man sieht nur noch den eigenen sich fortbewegenden Körper. Keine Spiegelung des Himmels und der Sonne mehr. Jeder weiß, dass das eine Grenze ist. Denn wer draußen am Ufer steht, findet das Wasser kalt und wer im Wasser hockt, will nicht nach draußen an die kühle Luft. Der See trägt aber daran keine Schuld. Es ist der Mensch, der schwimmen geht, es ist die individuelle Entscheidung, die Realität und Virtualität verschmelzen lässt.
Es gibt Momente im Kreis meiner liebsten Freunde, wo ich mich unendlich reich beschenkt fühle. Es gibt Umarmungen, die noch Tage später in meinem Herz gespeichert sind, der Klang gemeinsamen Lachens, das Nebeneinandersitzen wenn auf der Bühne echte Menschen Welten mit ihren Stimmen erzeugen. Ich habe mich ja schon oft gefragt, was das Theater neben 3D-Kino am Leben erhält. Und da sind wir der Lösung schon verdammt nahe. Die Aura ist es. Die Aura, die ein Mensch um sich hat. Diese Aura verschwindet nicht im virtuellen Raum oder auf der Kinoleinwand. Aber spüren, einatmen und energetisch wahrnehmen kann man sie nur in der Realität.
Für mich ist das Internet mit seinen Möglichkeiten einfach ein Dienstleister. Facebook ist ein höchst modernes Kommunikationsmittel, Videotelefonie ein Segen in einer immer offeneren Welt der Distanzen, Youtube ein cooler Service, Online-Shopping eine Alltagserleichterung und dieser Blog eine Sammlung von Gedanken und Neuigkeiten. Nicht mehr und nicht weniger. Ich bin viel im Internet. Aber es ist für mich eben nur das Internet. Und wenn sich der Bildschirm ausschaltet, spiegelt sich in ihm das, was real ist. So einfach ist das.


Sonntag, 25. Dezember 2011

Der kleine Friedrich



Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Stück Geschichte mal in meinen Blog hole und euch zeige, was die allererste Story war, die ich in großem Rahmen erzählt habe. 2006 fragte mich mein guter Freund und Kollege Janko, ob ich mir vorstellen könnte, aus Mozart-Liedern eine kleine Geschichte zu basteln, die dann von den Kindern der Opernschule bei der Matinee auf der großen Bühne aufgeführt würde. Anlässlich des Mozartjahres. Ich konnte und wollte. Hier ist dieses kleine Stück meiner liebevollst im Herzen bewahrten Vergangenheit zu sehen, samt dem dazugehörigen unfassbaren Making-Of. So viele Erinnerungen. Gute und schlechte. Der alte Mann mit den weißen Haaren und der gigantischen Unverfrorenheit. Der steinerne Blick von Lady Grey bei 22:07. Der verdammte Kaugummi. Meine Wut im Bauch, die mir aus den Augen blitzt und zugleich der Löwinnenkampf. Das Gefühl, mich auf der gigantischen Bühne zu verbeugen. Wie nackt ich mich gefühlt habe, die Hand, die mich geschoben hat, von Anfang bis Ende. Und das Gefühl, dass zusammen alles möglich ist. Diese Geschichte war mein erster Erfolg. Und ich stehe auch heute noch stolz hier und hätte es um nichts in der Welt missen wollen.


Freitag, 23. Dezember 2011

Frohe Weihnachten!


Zu wünschen!

Trag deine Wünsche
Nicht in einem großen Korb
Auf dem Rücken
Wo sie dir als Last
Auf die Schultern drücken!

Nimm deine Wünsche
Ganz vorsichtig an der Hand
Lass dich führen
Sei du der Schlüssel
Zu all deinen Türen!

Halt deine Wünsche
Nicht in dir gefangen
Betrachte sie von außen
Leg sie auf die Zunge
Und küss sie nach draußen!

Morgen ist nichts anderes
Als der erste Tag
An dem alles beginnt
Und alles möglich ist.
Du brauchst es dir nur...

Ich wünsche allen Besuchern dieses Blogs von Herzen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!
Alles Liebe, Claudia


Mittwoch, 14. Dezember 2011

+++Theaterkritik+++ Ramin Karimloo ist Jean Valjean


Die wichtigste Frage lautet: Kann Ramin alles? Denn nach seinen riesigen Erfolgen als Phantom der Oper in Webbers gleichnamigem Musical, im Sequel Love Never Dies und beim gigantischen 25th Anniversary Concert in der Royal Albert Hall übernimmt er die Hauptrolle in Les Misérables. In dem Musical, in dem er vor Jahren das Handwerk gelernt hat und als Enjolras aufhorchen ließ. Die Rolle des Studentenführers sang er im Herbst 2010 auch beim 25jährigen Jubiläumskonzert im O2. Und nun ist er der neue Jean Valjean des West End. Ich muss zugeben, so sehr ich Les Mis immer geliebt habe, so wenig war ich von Valjean fasziniert. Javert, der große Antagonist, Enjolras, der junge Held, Grantaire, der philosophische Trinker, Eponine, die tragisch Liebende, das waren meine Figuren. Zu Valjean bin ich lange nicht durchgedrungen. Eigentlich bis ich Drew Sarich in der Rolle gesehen habe. Er war der Erste, der ihn nicht als akut Heiliggewordenen angelegt hat, sondern als wilden, weltfremden, gezeichneten Strafgefangenen, bis zum Ende. Nie vorher und nie nachher hat es jemand in dieser Perfektion geschafft, mich von einer Figur hundertprozentig zu überzeugen.

Und jetzt übernimmt Ramin von Alfie Boe, der zwar eine Opernstimme aber kaum Schauspielbefähigung besitzt und Jonathan Williams, der wiederum nicht meine weltliebste Stimme hat, aber ein ungeheuer feinfühliger, echter Darsteller ist. Mein erster Gedanke war: Für diese Rolle ist Ramin überqualifiziert! All die faszinierenden Details seiner Gestik, die Disziplin seiner Charakterzeichnung, die Präzision der Momente, all das ist bei Valjean eigentlich überflüssig. Weil Valjean fast nur über die Emotion funktioniert. Aber was tut Ramin? Das, was er am besten kann. Er nutzt detaillierte Gestik, disziplinierte Charakterzeichnung und präzise Momente FÜR die Emotion. Und macht damit schon wieder alles richtig.

"An der Gestaltung von Valjean ist wichtig, dass er zwar erlöst ist, aber nie ausruhen kann, immer am Sprung bleibt", sagt Ramin selbst über Valjean. Und trifft damit ins Schwarze. Wie immer bei Ramin sind es die Details, auf die es ankommt. Wie er bei der ersten menschlichen Berührung durch den Bischof wie vom Blitz getroffen wegzuckt und ihm dafür ein "forgive me!" zuflüstert, als er ihn vor den Polizisten rettet. Das Misstrauen, das ihm bleibt. Er wirft den Thénardiers den letzten Geldschein nicht hin, sondern rückt ihn erst raus, als er Cosette an der Hand hat. Die echten Tränen bei Bring Him Home. Und - das hab ich so auch zum ersten Mal gesehen, Sonja, Elli, berichtigt mich, falls das nicht von ihm ist - als die Barrikade fällt, im letzten Schusswechsel, kämpft er nicht mit, sondern probiert sofort, ob er das Gitter aufbekommt und wirft sich schützend über Marius. Er rettet ihn also nicht einfach durch glückliche Umstände, sondern aktiv. Das war großes Kino.

Trotz einer leichten Erkältung, die man allerdings nur bei den ersten paar a capella Tönen von Bring Him Home und vielleicht ein wenig bei "took my flight" hört, singt er von Anfang bis Ende auf höchstem Niveau, baut die eine oder andere rockigere Ecke ein, was aber legitim ist, das hat Drew auch gemacht, und schafft es vor allem bei der Soliloquy mir alter Les Mis Fregatte Tränchen in die Augenwinkel zu singen. Das hat es seit Drews Who am I nicht gegeben. Sehr, sehr schön auch seine la-lalalala-lalala Variationen mit der kleinen Cosette und seine sehr strenge, fast harte Haltung in der Szene mit der großen Cosette. Dieses "You will learn" und das gesamte "one day more" danach zeigt einen Einsamen, Getriebenen, der nicht einmal zu seiner so geliebten Ziehtochter wirklich Nähe aufbaut, sondern stets ein Außenstehender bleibt. Das behält er konsequent bis zum Finale bei. Doch er wäre nicht Ramin, wenn das die einzige Ebene wäre. Denn ganz besonders neben Hadley Frasers genial hartem, hündischen Javert zeichnet Ramin eine ungeheuer zärtliche Liebe zu den Menschen auf die Oberfläche, eine fast scheue Zuneigung, die einem in Kombination mit der Rastlosigkeit diesen Valjean mitten ins Herz katapultiert. Man merkt, dass er die Romanvorlage sehr genau gelesen und sich intensiv mit der Figur beschäftigt hat. Er hat natürlich genau den passenden Tonfall dafür in seiner so variablen, emotionalen Stimme, doch es ist eine große Kunst, all diese Schichten dann auf der Bühne mit Leben und Präsenz zu füllen. Und dafür gebührt ihm der tobende Applaus am Ende. Denn man hätte Valjean weitaus spektakulärer in Szene setzen können, wenn man der Superstar des West End ist. Man hätte auf die Torte scheißen können. Aber Ramin ordnet die Selbstinszenierung der Wahrheit des Spiels unter. Und dafür gebührt ihm letztlich meine tiefe Verbeugung. Die Antwort ist: ja! Er kann wirklich alles.


Donnerstag, 8. Dezember 2011

Große Theatermomente 1 - Taboo



Ein Auftritt, an den ich mich mein Leben lang gerne erinnern werde. Man rechnet ja mit einigem, wenn man ein Londoner Theater betritt, aber womit man nicht rechnet, ist, dass ein ausgewachsener Mann im Brautkleid auftaucht, den Raum mit einem regelrechten Hook erfüllt und einen mit so einer Leidenschaft packt, dass man kurz vergisst, wie man heißt. Hier der Anfang von Boy Georges "Taboo" mit dem Auftritt von Paul Baker als Philip Sallon. Und ich muss auch heute noch sagen: Es gibt tatsächlich Ausnahmen, wo ein Mann im Brautkleid sexy sein kann! ;-)


Dienstag, 6. Dezember 2011

Nikolausgeschenk für euch!

Nachdem es in letzter Zeit so still war, möchte ich euch zum heutigen Nikolaus etwas schenken. Ich habe ja die große Freude, in einer besonders schönen Anthologie vertreten zu sein, nämlich in dieser hier:

Eine Frau löst im Urlaub für immer ihre Eheprobleme - auf drastische Weise. Ein Mann zahlt nach Jahrzehnten eine blutige Schuld zurück. Ein Christkindl-Mörder schleicht über den Wiener Prater. Spannende Weihnachten wünschen: Sandra Lüpkes, Regula Venske, Claudia Toman, Ann Cleeves, Katharina Gerwens, Leena Lehtolainen, Nicola Förg, Inge Löhnig, Felicitas Mayall, Isolde Sammer, Fran Ray, Wulf Dorn und Ursula Poznanski.

Letzte Woche habe ich anlässlich des großen Tiempo Autorenfestes, das mein Autorenstammtisch veranstaltet, exklusiv zum wahrscheinlich einzigen Mal aus meiner darin enthaltenen Kurzgeschichte "Christkindmord" gelesen. Diese Kurzgeschichte bedeutet mir sehr viel. Es war für mich komplett neues Terrain, mich an einen durchaus harten, sehr tragischen Krimi zu wagen, ohne die Sicherheit der Komik und der Phantastik. Die Hauptfigur der Geschichte ist mit Sicherheit die traurigste Figur, die ich je erschaffen habe. Am Ende habe ich mich selbst unter Tränen gefragt, wo er wohl herkam und warum er in mir drinnen gehaust hat.
Um euch einen kleinen Eindruck von der Geschichte und der Lesung zu geben sowie vielleicht eine Anregung für ein wunderbar rechteckiges, hübsch aussehendes Weihnachtsgeschenk, bekommt ihr hier von mir ganz exklusiv eine Aufnahme der Lesung vom 1.12.2011 im Tiempo Nuevo. 
Unter allen, die bis zum 11.12. um 11:12 einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen, verlose ich ein signiertes Exemplar von "Alle Morde wieder"!


Donnerstag, 1. Dezember 2011

Schöpfung

Einmal für immer
Die Hand ausstrecken
Und auf deiner Seite
Worte in den Schnee streicheln.

Wenn die Sehnsucht
Kussmünder schlägt
Im Takt unserer Schritte
Weißt du, wo du mich findest.

Einmal für immer
Mit dir sein
Und zwischen den Seiten
Deine Ewigkeit werden.



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