Das ist eine sehr interessante Lösung. Und eine Theorie, die spannende Fragen aufwirft. Würde man immer wieder an den gleichen Punkt kommen, egal ob man etwas verändert oder nicht? Ich gebe zu, ich habe auch Angst vor der Möglichkeit, mit einer kleinen Änderung das Gefüge durcheinanderzubringen, aber tief in mir drin denke ich, dass sich auch im parallelen Zeitstrang die Dinge so fügen würden, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt. Wozu dann überhaupt was verändern? Hm, schwer. Ich glaube, weil ich die Hoffnung habe, die ewige Hoffnung, dass die Dinge in Wahrheit besser sein sollen als sie sind und dass man wie Bastian aus dem Sandkorn das neue Phantásien erschaffen kann. ;-)
Wenn man nicht alles …
Vor 2 Tagen


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