Sonntag, 24. Februar 2013

And the Oscar goes to...


In den letzten vier Wochen habe ich eine gigantische Kino-Tour-de-Force absolviert, um heute auf dem roten Teppich glänzen zu können. Denn zusammen mit dreien meiner besten Freunde geht es ins Burg-Kino zur Liveübertragung der Oscarnacht. Ein wenig Glamour im verschneiten Wien, ein Hauch von Cineastentum, das mich aus meiner Winterfaulheit geholt und dazu gebracht hat, auch Filme anzusehen, die ich unter normalen Umständen vermutlich nie gesehen hätte. Und weil das Ergebnis zum Teil überraschend ist, möchte ich meine persönliche Reihenfolge der Nominierungen für den besten Film präsentieren.
Nominiert sind:

Amour – Margaret Ménégoz, Stefan Arndt, Veit Heiduschka, Michael Katz
Argo – Grant Heslov, Ben Affleck, George Clooney
Beasts of the Southern Wild – Dan Janvey, Josh Penn, Michael Gottwald
Django Unchained – Stacey Sher, Reginald Hudlin, Pilar Savone
Les Misérables – Tim Bevan, Eric Fellner, Debra Hayward, Cameron Mackintosh
Life of Pi – Gil Netter, Ang Lee, David Womark
Lincoln – Steven Spielberg, Kathleen Kennedy
Silver Linings Playbook – Donna Gigliotti, Bruce Cohen, Jonathan Gordon
Zero Dark Thirty – Mark Boal, Kathryn Bigelow, Megan Ellison

Ich werde in meiner persönlichen Reihenfolge versuchen, alle Aspekte der Filme zu berücksichtigen, Regie, Schauspiel, Drehbuch, Musik, Ausstattung und fange von hinten an.

9. Lincoln
Ich kann nicht behaupten, dass Lincoln für mich die Enttäuschung der diesjährigen Oscarfilme war, weil ich von vornherein wusste, dass das nicht mein Film wird. Politisch-historische Epen sind nicht mein Genre, zugegeben. Dennoch war ich schon einigermaßen schockiert, wie extrem das Heldentum betrieben wurde, wie wenig die Figur Lincoln hinterfragt oder ambivalent gezeigt wurde. Stattdessen lag der Schwerpunkt auf dem Teil, der für Amerikaner angenehm ist. Abschaffung der Sklaverei, anschließender Mordanschlag, ein Held, mit dessen epischer Rede der Film endet. Selbst mir, als wenig historisch informiertem Menschen war so viel Verleugnung unangenehm. Die vielen politischen Dialoge, die Lincoln als Vordenker zeigen sollten, haben mich weitgehend gelangweilt, einzig Tommy Lee Jones gelingt als Thaddeus Stevens eine markante Figur, die den Film trägt. Auch Sally Field verleiht Lincolns Frau Mary spannendes Profil und hätte der Schwerpunkt mehr da gelegen, auf den Menschen und ihren Fehlern, hätte Spielberg auch Lincoln so gezeigt, dann hätte das ein grandioser Film werden können, denn die Ausstattung ist wirklich zum Staunen toll und mit Daniel Day-Lewis verkörpert ein absoluter Spitzendarsteller Lincoln. Wie er ihn optisch und bis in jede Geste verinnerlicht hat und zum Leben erweckt, ist das eigentliche Ereignis dieses Films. Schade, dass weder Tony Kushners Drehbuch noch Steven Spielbergs Regie auch nur annähernd eine gute Geschichte draus machen. Es tut mir leid um die Chance, Geschichte richtig und klug zu schreiben. Stattdessen bleibt Spielberg an der Oberfläche und kratzt nicht am Image des Nationalhelden. 3/10 Punkten

8. Zero Dark Thirty
Obwohl nur mein Platz 8 hat mich dieser Film doch positiv überrascht, weil er wirklich der letzte auf der Liste war, den ich mir ansehen wollte. Der Thriller über die Jagd nach und Tötung von Osama Bin Laden hat im Vorfeld dadurch aufhorchen lassen, dass die Foltermethoden der Amerikaner, insbesondere das "Waterboarding" gezeigt werden. Ich fand die Szenen allerdings wider Erwarten erträglich anzusehen und ich habe auch die vorher befürchteten Hassgefühle nicht nachempfunden. Ich fand die Geschichte eigentlich erstaunlich wenig parteiisch erzählt, beide Seiten dieses Krieges - und ein Krieg ist es - kommen nicht gut oder schlecht weg. Das Drehbuch von Mark Boal ist etwas zu umfassend für meinen Geschmack, es wird versucht, alle Ereignisse seit dem 11.September 2001 zu erfassen, was den Film lange nur schwer in Fahrt kommen lässt. Die Hauptfigur, CIA-Analytikerin Maya wird von Jessica Chastain gespielt. Ich finde, trotz der großen Dramatik der Rolle bleibt sie etwas blass und unnahbar, zu sehr als dass sie mich als Zuschauer wirklich mitnimmt. Hochspannend und von Regisseurin Kathryn Bigelow hervorragend inszeniert ist dann das große Finale, die Operation "Neptune's Spear", die zur Entdeckung und Ermordung Bin Ladens führt. Wäre der ganze Film wie das Finale, hätte er mich stärker erreicht. So aber habe ich das Gefühl, man wollte unbedingt etwas legitimieren, das nicht legitimiert werden kann und doch notwendig ist. Dazu musste man zu viele Infos, zu viele Fäden liefern und das schadet der Flüssigkeit. Alles in allem aber ein besserer Film als ich gedacht hätte. 5/10 Punkten

7. Beasts of the Southern Wild
Bei diesem Film bin ich sehr, sehr gespalten. Einerseits sehe ich darin etwas aufregend Neues, Bildgewaltiges, überbordend Erzählerisches, andererseits schreibe ich das zum größten Teil dem Theaterstück von Lucy Alibar zu, auf dem er basiert. Gerade weil ich vom Theater komme weiß ich, dass es sehr oft bei vom Theater adaptierten Drehbüchern zu diesem Effekt kommt. Theater lebt mehr von der Phantasie als von den Bildern und darf auch mal überborden. Wenn ich jetzt rein an den Film denke, sehe ich einen noch sehr ungeschliffenen, wilden Regisseur, der sich austobt. Beasts ist das Debüt von Benh Zeitlin und da kommt schon ein Großer, der sicher noch viel Freude machen wird, aber trotzdem war mir die Story vom kleinen Mädchen Hushpuppy, die mit ihrem kranken Vater in der Wildnis Louisianas lebt, zu wenig stringent. Ihr Heimatort "Bathtub" wird von einem Sturm verwüstet und dieser Sturm steht symbolisch für so viele Dinge, dass ich es oft verwirrend und chaotisch fand, was Hushpuppy alles erlebt. Die kleine Quvenzhané Wallis spielt hinreißend, mit einer gewaltigen Ernsthaftigkeit und manche Bilder vergisst man auch nicht, besonders in Kombination mit einem herausragenden Soundtrack (auch für den ist Benh Zeitlin verantwortlich), man taucht ein wie in einen Dschungel voller Gerüche, Farben, Geräusche, Ängste und Phantasiewesen, verliert dabei aber auch leicht den Faden der Geschichte. Dennoch, ein Erlebnis, das hauptsächlich emotional wirkt und vielleicht muss man dafür in der richtigen Stimmung sein. 6/10 Punkten

6. Silver Linings Playbook
Jetzt wird es schon schwer mit den Platzierungen, weil Silver Linings Playbook mir richtig gut gefallen hat. Selten habe ich eine Tragikomödie gesehen, die diese Genrebezeichnung so gut umgesetzt hätte. Bradley Cooper und Jennifer Lawrence in den Hauptrollen Pat und Tiffany, die beide unter Depression leiden, sind auf eine unspektakuläre Art so gut, dass ihr sonderbares Duett, das in einen wahnwitzigen Tanz gipfelt, den kompletten Film trägt. Dazu Robert De Niro und Jacki Weaver als Pats Eltern, dieses Quartett allein sorgt dafür, dass man am Ende zu dem Schluss kommt: Verrückt sein ist eigentlich so viel besser als normal, so viel liebenswerter und intensiver. Ob das nun Sinn und Zweck ist, sei mal dahingestellt. Kombiniert mit einem entzückenden Soundtrack, der natürlich Danny Elfman zuzuschreiben ist, gelingt Regisseur David O. Russell etwas Einmaliges: Eine romantische Liebeskomödie zum Thema Depression. Ja, wirklich. Und allein dafür muss man den Film und seine Figuren ins Herz schließen und möchte die Darsteller sofort mit Oscars bewerfen. Einfach weil man so gern mit ihnen Zeit verbracht hat. Aber natürlich ist das noch nicht genug. Aber pfeif auf genug, mich hat der Film ein kleines bisschen happy gemacht. :-) 7/10 Punkten

5. Life of Pi
Ich muss an dieser Stelle sagen, dass es mir sehr schwer gefallen ist, Life of Pi in dieser Liste einzuordnen, weil der Film so zu hundert Prozent mein Ding ist, dass es nur vier außergewöhnliche Filme sein können, die davor liegen. Ich mag alles. Die Geschichte, die Aussage, das Märchenhafte und Parabelhafte, die Bilder, den totalen visuellen Genuss, die Ideen, die Musik (Mychael Danna), die Darsteller, die Effekte, es ist zauberhaft, von Anfang bis Ende, pure Magie. Ang Lee ist wirklich ein Regiewundermann, einer, der Mut hat, den Pinsel in Farbtöpfe, Effektkisten und Gefühlswelten einzutauchen und eine Story zu erzählen, die beeindruckt. Klar steht dahinter auch ein verdammt lesenswerter Roman, vielleicht werde ich einen kritischeren Zugang haben, wenn ich ihn kenne, aber unbeleckt vom großen literarischen Vorlagenmonster hat Ang Lee mich zwei Stunden lang restlos in seinen Bann gezogen. Die verschiedenen Darsteller des Pi waren spitze, allen voran Suraj Sharma und die Special Effects, besonders natürlich die Animation der Tiere, der Wal, die Lichter, das sinkende Schiff, die Insel, das alles war ein hinreißender Bilderbogen. Und ich finde es so schön, dass man am Ende die Wahl hat. Und meine ist ganz eindeutig. :-) 8/10 Punkten

4. Amour
Amour reihe ich aus einem Grund vor Life of Pi, obwohl Life of Pi eigentlich eher mein Cup of Tea ist: Weil Amour eine so eigenständige Schöpfung ist, Drehbuch und Regie sind von Michael Haneke, und ich bewundere grenzenlos, wie er erzählt, was er erzählt, in Zusammenarbeit mit zwei unfassbar starken Schauspielern, dass ich das Ergebnis nach jedem künstlerischen Kriterium eigentlich für unübertrefflich in dieser Liste halten muss. Ich tu es trotzdem nicht, und zwar deshalb, weil es noch drei Filme gibt, die für mich das Ideal der Gesamtheit stärker repräsentieren. Was das bedeutet, werde ich dann bei Django erklären. Amour ist ein Kammerspiel. Das Ehepaar Georges und Anne, dargestellt von Jean-Louis Trintignant und Emmanuelle Riva, durchlebt gemeinsam Annes Schlaganfall und anschließend muss Georges Anne beim Verfall Richtung Demenz zusehen und sie pflegen. Das erzählt Haneke ohne Sentimentalität, eher sehr nüchtern und so realistisch, dass es körperlich wehtut. Emanuelle Riva ist so echt in ihrer Darstellung, unfassbar eigentlich und Trintignant grandios in seiner schlichten Unabwendbarkeit der Tragödien des Lebens. Wenn man weiß, wie genau Haneke sich auf so eine Geschichte vorbereitet, dass er eigene Erlebnisse verarbeitet und Darstellern Rollen auf den Leib schreibt, versteht man, was Regie eigentlich ist. Dafür allein verdient er jeden Oscar, den es nur zu holen gibt. Warum es trotzdem nicht mein persönlicher bester Film ist? Schwer zu erklären, vielleicht, weil er nicht in die letzte Region, das Emotionenzuhause durchdringt wie er sollte. Er schockiert, er trifft, er legt offen, aber irgendetwas fehlt zur Vollendung. Vielleicht die Spur Chaos, die Spur Unberechenbarkeit, Irrsinn oder Spektakel, die ihm die drei anderen Filme voraus haben. Aber wirklich nur das. Ansonsten halte ich Amour für ein Meisterwerk von Drehbuch, Regie und Darstellung.  8/10 Punkten

3. Django Unchained
Nicht zu glauben. Top 3. Und das, obwohl ich bisher kein Tarantino-Fan war. Ich bin eben mehr die Fraktion Märchenfilm, schöne Bilder, rührende Geschichten, Zauber, sowas halt. Und dann kam Django. Es traf mich wirklich unvorbereitet. Ich habe mir den Film nur angesehen, weil er eben nominiert ist. Und dann hatte er mich. Schon bei der Eröffnungsnummer, Django, gesungen von Luis Bacalov. Dabei mag ich keine Western. Ich dachte nur, hey, WTF? Dann kam Christoph Waltz und von da an war ich verliebt. Verliebt in einen Film, der wirklich alles hat, das ein bester Film braucht. Und ehe ich die beiden anderen gesehen habe, die das eben auch haben, war Django mein haushoher Favorit. Genau, ich wollte erklären, wie ich das mit der Gesamtheit meine. Nun, wenn ein Film so ähnlich ist wie ein Ü-Ei, dann hat er gewonnen. Spannung, Spiel und Schokolade. ;-) Übersetzt: Eine verdammt gute Story, sprich Drehbuch trifft auf einen verdammt guten Regisseur, der es beherrscht, in seiner eigenen Sprache unter Einbindung von Bild, Ton und Effekt gemeinsam mit grandiosen Darstellern eine Geschichte so zu erzählen, dass sie mich a. vom Sitz reißt, b. grandios unterhält und c. berührt. Es gibt eine Menge Filme, die einen oder sogar zwei dieser Punkte erfüllen. Aber alle drei, ach, das ist selten. Umso größer meine Verblüffung, dass das in diesem Jahr für mich auf drei Filme zutrifft, von denen ich mir zwei wahrscheinlich gar nicht erst angesehen hätte.
Aber noch einmal zu Django: Ich bin also kein Westernfan und doch kriegt mich dieses irre Blaxploitation-Westernspektakel über den Kopfgeldjäger Dr. King Schultz, der den Sklaven Django kauft, zum "Freeman" macht und fortan mit ihm gemeinsam Menschen für Kopfgeld tötet. Jamie Foxx und Christoph Waltz sind ein kongeniales Duo, und als sie, um Djangos Frau Broomhilda zu befreien auf die Plantage Candyland von Calvin Candie kommen, finden sie in Leonardo DiCaprio ihren grandiosen Mitspieler um ein fesselndes Taktikspiel um Leben und Tod. So spannend entwickelt sich die Geschichte, so faszinierend sind die Figuren, dass man fast vergisst, dass es am Ende noch ein Blutbad geben muss. Ich sage ja, wenn der Film vor Finale 1 und 2 geendet hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich auf ewig vergöttert. Dann wäre es aber kein Tarantino. :-) Und trotzdem, ein Film, dem so gut wie nichts fehlt.  9/10 Punkten

2. Les Misérables
Das war einerseits nicht schwer und andererseits die schwerste Übung überhaupt. Ich liebe Les Mis seit ich es als Achtjährige zum ersten Mal gesehen habe. Seither habe ich es so oft gesehen wie kein Musical sonst, in Wien, London, New York, Graz, Baden und einigen Nestern, über die wir den Mantel des Schweigens breiten. Ich habe in jeder Rolle viele verschiedene Darsteller gehört, verglichen und im Lauf der Zeit so meine perfekte Besetzung gefunden. Wie also konnte eine Verfilmung diesem Anspruch nach Perfektion gerecht werden? Wie konnte sie alles Bisherige übertreffen und noch etwas draufsetzen? Die Antwort ist einfach: Indem sie die Mittel des Films einsetzt und nicht versucht, die Bühne zu kopieren. Und genau das tut Regisseur Tom Hooper. Das beginnt schon beim Drehbuch, das William Nicholson mit den Originalschöpfern Alain Boublil, Claude-Michel Schönberg und Herbert Kretzmer gehörig umorganisiert, Songs an andere Stelle setzt, streicht und schleift, bis aus unverfilmbarem Bühnenmaterial eine filmdramaturgisch richtige Story draus wird. Hut ab. Hätte ich nicht erwartet. Meine detaillierte Filmkritik ist hier nachzulesen, aber herausstreichen möchte ich wiederum den Aspekt der Gesamtheit. Spannung, Spiel und Schokolade, alles vorhanden. Herrlich die Bilder, die Tom Hooper findet, faszinierend, wie es den Filmschauspielern Hugh Jackman  und Anne Hathaway gelingt, so oft gehörten Songs neue Tiefe zu geben und mich zu Tränen zu rühren, beiden (Jackman mit dem Abzug, dass seine Stimme einfach nicht die schönste ist) würde ein Oscar für diese Leistung gebühren. Stark die Annäherung an Hugos Roman, wie genau Hooper Musical und Roman kennt und wie er das alles zu einem Schlachtschiff von Film verwebt, der - und das ist die größte Leistung überhaupt - sich wie neu anfühlt, nicht wie tausendmal gesehen und gehört. Dafür danke ich. Und für das herrliche Ende. Und für den Unnamed Army Officer. :-) 9/10 Punkten

1. Argo
Diese Nummer Eins hat mich selbst am Meisten überrascht. Ich bin mit so gut wie keiner Erwartung in den Film gegangen. Aber die Mischung, die es in Argo gibt und die man als Politkomödienthriller bezeichnen könnte, basierend auf realen Ereignissen, ist am Ende das größte Ü-Ei von allen. Was für ein Spaß einerseits, zu sehen, wie das Hollywood der Siebziger Jahre dem CIA dabei hilft, sechs Amerikaner aus Teheran zu schmuggeln, was für eine unprätentiöse Herangehensweise andererseits an politische Ereignisse (und es ist mir wirklich egal, ob dabei jedes Detail stimmt, Argo, fuck yourself, wer daran rumfitzelt!) und obendrauf als Zuckerguss, was für eine spannende Story, welch hinreißende Dramaturgie, die dafür sorgt, dass man gegen Ende im Kinositz auf und ab hüpft, weil einem fast die Nerven zerreißen. Wie wunderbar Ben Affleck nicht nur Regisseur und Produzent, sondern auch noch Hauptdarsteller ist, wie entzückend die Haudegen John Goodman und Alan Arkin für das alte Hollywood stehen, wie phantastisch Kamera und Schnitt für ein ständiges Mittendrin-Gefühl sorgen,  wie grandios die komplette Ausstattung und detailreiche Gestaltung die Siebzigerjahre auferstehen lassen und wie gut Alexandre Desplats Soundtrack das alles unterstützt. Und wie man am Ende mit über die Wangen laufenden Tränen lacht, berührt ist, schockiert ist, aufatmet. So sehr fügen sich sämtliche Aspekte der Filmproduktion zusammen, dass unterm Strich eines herauskommt: Ein bester Film des Jahres, den man gern umarmen möchte. 10/10 Punkten

Dann kann es also losgehen, das Oscarspektakel. Es folgt morgen ein weiterer Beitrag einerseits mit meinen größten Überraschungen unter den sonstigen Nominierten als auch mit meiner Einschätzung der gewonnenen Preise. Stay tuned! :-)


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