Montag, 30. September 2013

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"Das ist mal herzhaft zum Lachen wie beste Comedy, mal spannend wie ein nicht allzu harter Krimi und immer, ohne peinlich zu wirken, am Puls der Zeit. Denn egal, ob Facebook oder Twitter: Nichts hat die Autorin vergessen, und doch kommt 'Naschmarkt' nie bemüht "up to date" daher... Ein lustiges und kluges Buch zum sommerlichen Zeitvertreib!" Buch-ticker.de, 10.08.2012

"Wenn man dieses Buch einmal in die Hand genommen hat, legt man es nur ungern zur Seite. Anna Koschka [...] hat eine witzige, kluge, wortgewandte Geschichte erzählt, die ihresgleichen sucht. Und wer nicht gerne dumm angesehen wird, wenn er laut loslacht, sollte dieses Buch, mit einem Hund und einer Katze neben sich, auf der heimischen Couch lesen." SingleCityNews.de, 07.08.2012

"Rundum ein wirklich gelungenes Buch, nicht nur für `Mauerblümchen´. Spannung, Unterhaltung und tiefere Einsichten in das urbane Leben und die Suche nach Liebe, wo immer man sie finden mag." Pagewizz.de, 20.05.2013


"Dem Buch haftet ein unerklärlicher Zauber an, frau (und hoffentlich auch Mann) bekommt Lust, die Rezepte nachzubacken, die eingestreuten Links wecken die Entdeckerinnen in uns und das Flair, das Anna Koschkas Geschichten umgibt, ist einfach unbeschreiblich - das kann ich nicht rezensieren, das kann ich euch nur ans Herz legen zu lesen." isshoo.net, 10.01.2014


"Bridget Jones? Sex and the City? Nein. Viel besser. Viel authentischer. Viel charmanter. Die Wienerin Anna Koschka hat mit ihrer Heldin, der Literaturkritikerin Dotti, eine unvergleichlich originelle und liebenswürdige Figur geschaffen, die man zwangsläufig ins Herz schließen muss. Und so ist auch der Nachfolger von NASCHMARKT ein absoluter Lesegenuss, von dem man einfach nicht genug bekommt. Ein Buch zum Verlieben!" buch-ticker.de, 19.12.2013


"Fruchtig und bitter, gehaltvoll und mit Zucker bestäubt: Der Roman MOHNSCHNECKE hat einiges zu bieten. Fruchtig, die Liebe mit all ihren schönen Seiten, bitter, die Enttäuschungen, die jeder verkraften muss. Gehaltvoll, der Roman mit endlosen Ideen und Verkettungen, mit Humor und einem wunderbaren Schreibstil. Und mit Zucker bestäubt? Weil doch noch irgendwas nach einem Happy End kommt." Schwäbische Post/Gmünder Tagespost, 15.02.2014




"Der Debütroman der Wienerin Claudia Toman ist ein Märchen mit viel Ironie." 
Peter Pisa, Kurier
"Claudia Toman ist ein Lachgarant mit weisen Zwischentönen gelungen." 
Christa Nebenführ, Die Wienerin
"Ein absolut märchenhafter Roman, der immer wieder überrascht. Durch die unvorhersehbare Handlung, die spannenden Wendungen und die Verweise auf große Literaten kann man das Romandebüt von Claudia Toman nicht mehr aus der Hand legen." 
Neue Welt für die Frau
"Frauenroman mit hohem Unterhaltungswert und Anspruch!“
LEA
"Für mich ist dieses überaus lesenswerte Buch von Claudia Toman ein Buch für große Menschen, die innen drin Kind geblieben sind und dieses Kind auch nie im Leben abgeben möchten."
Andrea Koßmann 
"Claudia Toman zaubert in ihrem Romandebüt einen charmanten wie überzeugenden Genre-Mix. Frauenliteratur mit *Schmacht* und Herz trifft auf Fantasie und Märchenwelt." 
Thorsten Kneuer, Ex Libris
"Claudia Toman erzählt uns von einer großen Liebe, von Shakespeare, den Gebrüder Grimm, Hexen und Katzen. Manchmal sehr gefühlsbetont, dann wieder sehr humorvoll aber sprachlich immer sehr originell und erfrischend."
Ricarda Ohligschläger, Herzgedanke
"Jagdzeit ist ein, auf eine sehr gute Art, neues und ungewöhnliches Stück moderner phantastischer Literatur - voller Wortwitz, Situationskomik und reinster Magie. Ein äußerst unterhaltsames, kurzweiliges Lesevergnügen, nicht nur für Frauen, das ein bisschen süchtig macht, nach mehr von solch süffigem, prickelndem Stoff."
Bernhard d'Alemagne, Literaturzirkel

Presseauswahl:



VIDEOREZENSIONEN:











Verlag: neobooks.com
Seiten 15

EUR (D) 0,99

ISBN-13 978-3-8476-0225-5
Erscheinungstermin: 01.03.2012





Anna Koschka
Ein Mann für griechische Stunden

"Stella ist über vierzig, in Griechenland geboren und lebt in Wien. Als sie zu einer Hochzeit in ihr Heimatdorf fliegt, ahnt sie noch nicht, was sie erwartet…Stella hasst das Meer. Und den Sand. Und die Hitze. Das sind einige der vielen Gründe, warum sie nicht in ihrer Heimat Griechenland lebt, sondern in Wien als Journalistin arbeitet. Ihren Urlaub verbringt sie trotzdem immer in der alten Heimat, weil immer irgendeine Hochzeit ansteht. So auch dieses Mal und um die Katastrophe komplett zu machen, muss sie auch noch einen spritzigen Sommerartikel über das Abschleppverhalten der Griechen schreiben. Und auch ihre Familie hat eine Überraschung für sie geplant…"



Anthologien im Diana Verlag:



In "Schneegeflüster" enthalten ist meine Kurzgeschichte "Hering mit Heiligenschein", die grob mit Olivias Romanen zusammenhängt, weil es ebenfalls eine Wunschwellengeschichte ist, mit Fee und Märchenbezug. In "Immer schön cool bleiben" gibt es "Ein Sommerabendtraum", eine Geschichte, die viel Spaß gemacht hat, weil sie eigentlich sehr theatralisch ist, sich gar nicht schlecht für Bühne oder Film eignen würde und einen Charakter einführt, den ich irgendwann noch ausführlicher auftreten lassen möchte, den Juwelier Kuppitschek, den Wienerischen Gott der Liebe.

Anthologie bei Wunderlich:



Meine Kurzgeschichte "Christkindmord" ist für mich ein ganz besonderer Text. Es ist mein erster Krimi und es ist vielleicht eine der heftigsten Geschichten, die ich mir je ausgedacht habe. Während ich dran geschrieben habe, hatte ich richtiggehende Albträume, es war schlimm. Aber das Ergebnis hat mich selbst überrascht, weil es ganz etwas anderes ist als alles, was ich bisher geschrieben habe.

Anthologien von Bejot:


Die Storys sind vielseitig, sie sind gruselig, erschreckend, spannend und faszinierend, und alle haben sie gemeinsam: in ihnen gibt es kein Happy End. Eine weitere Besonderheit bietet das Buch: die Leser werden 'John' kennenlernen, die tragisch-komische Comic-Figur aus der Zeichenfeder von Torsten Rybka, die zwischen den Storys so manches erlebt und erleidet.

Jenseits war meine allererste Veröffentlichungsmöglichkeit und es war daher etwas ganz besonderes. Im Internet lernte ich den Kollegen Torsten Rybka kennen, der mich mit Barbara Jung vernetzte. Ich hatte nicht lange davor für einen Wettbewerb des Burgtheaters ein Miniaturdrama geschrieben namens "Take Away - Die neue Kollektion", das Torsten Barbara für die Anthologie vorschlug. Zu der Zeit habe ich viele Gedichte geschrieben, von denen dann der Zyklus Nachts an Teichen und mein Lycanthrop auch noch in die Anthologie kamen. Man merkt den Texten an, dass ich noch sehr jung war, Nachts an Teichen habe ich, glaube ich, mit 20 geschrieben, Take Away auch nicht viel später. Trotzdem mag ich die Gedichte immer noch, sie stammen aus einer Zeit, wo die Worte und Bilder nur so aus mir heraus geströmt sind. Und Take Away ist einfach skurril. ;-) 


Die Autorin

(c) Elisabeth Laufer
Wikipedia Seite

Kurzbiografie

Claudia Toman wurde 1978 in Wien geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie zu etwa gleichen Teilen in Mittelerde, Phantasien, Märchenmond und Derry, Maine. Nach dem Schulabschluss packte sie die Theatersucht und sie arbeitete als Regisseurin, Regieassistentin und Inspizientin in Wien, Tokio und Tel Aviv. Von 2001 bis 2012 betreute sie die Vorstellungen der Kinderoper an der Wiener Staatsoper. Seit 2012 arbeitet sie als Guide im Kindermuseum Schloss Schönbrunn. 2009 erschien ihr Debütroman „Hexendreimaldrei“, es folgten „Jagdzeit“ 2010 und "Goldprinz" 2011. Bei Neobooks ist die Kurzgeschichtensammlung "Morgen um dieselbe Zeit" erschienen. Seit 2012 schreibt sie unter dem Pseudonym Anna Koschka über die Heldinnen des Mauerblümchenclubs. "Naschmarkt" und "Mohnschnecke" sind bei Droemer Knaur erschienen. Claudia Toman lebt als Untermieterin einer eigenwilligen Katzendame in Wien und arbeitet derzeit an ihrem dritten Anna-Koschka-Roman.

Autorenfoto

Foto: Peter Bosch



Q&A


Die Top 11 Bücher meines Lebens:
1. Stephen King "Es"
2. J.R.R. Tolkien "Herr der Ringe"
3. Joanne K. Rowling "Harry Potter"
4. Enid Blyton "Dolly"
5. Walter Moers "Die Stadt der träumenden Bücher"
6. Patrick Süskind "Das Parfum"
7. Haruki Murakami "Naokos Lächeln"
8. Helen Fielding "Bridget Jones"
9. Daniel Glattauer "Gut gegen Nordwind"
10. Michael Ende "Die unendliche Geschichte"

11. Ursula Poznanski "Erebos" 


Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?
Wie die meisten Kinder, mit 4, 5 Jahren. Es fing mit Buchstaben und Zahlen an, die sich in der Schule zu Wörtern und Sätzen verdichteten, bis ich mit 7, 8 Jahren anfing, Geschichten zu erzählen. Im Ernst, ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo ich nicht geschrieben hätte, ich kann aber partout nicht sagen, ob es da je einen Punkt gab, wo ich es als aktive Betätigung gesehen habe. Es ist so sehr Teil meines ganzen Lebens.

Wie hast du einen Verlag gefunden?
Eigentlich viel einfach als man für gewöhnlich denkt. Ich kann nur jedem Autor empfehlen, den Weg über eine Agentur zu gehen. Mein Agent Joachim Jessen von der Agentur Schlück war von meinem Exposé und der Leseprobe so angetan, dass er das gesamte Manuskript angefordert hat. Einen Tag später und nur Wochen nach Beginn der Suche war ich bei Schlück unter Vertrag und konnte mir den Verlag tatsächlich aussuchen, da es mehrere Interessenten gab. Andrea Müller von Diana hat mit ihrer Begeisterung aber alle überboten und so kam Hexendreimaldrei zu Diana.

Wie würdest du jemandem, der noch nichts von dir gelesen hat, beschreiben, worum es in deinen Büchern geht?
Es geht in Olivias Geschichte darum, zu lernen, wie die Welt im Wesen funktioniert und wie man Realität erschafft. Dazu verwende ich Bilder, Figuren und Ideen aus Märchen, Mythologie und Phantastik, die alle eine Gemeinsamkeit haben. Diese Gemeinsamkeit ist der Rote Faden, symbolisiert wird er, wie so oft in Geschichten, durch einen Ring, den man erwerben muss. Die große Reise meiner Heldin ist es, die Zusammenhänge zu verstehen und sich ihre Herzenswünsche zu erfüllen, wobei Gefahr, Romance und auch Witz nicht zu kurz kommen. Es sind Bücher für jeden, der gerne träumt und so wie ich eine unendliche Liebe zu Phantasien, Mittelerde oder den dunklen Wäldern Grimmscher Märchen empfindet und trotzdem im Hier und Jetzt lebt, voller Sehnsucht und auf der Suche!

Welches ist dein Lieblingsbuch?
„ES“ von Stephen King. Kein Buch hat mich je mehr in die Tiefe zwischen den Seiten gesaugt, keine Stadt war mir je so vertraut wie Derry, kein Protagonist näher als Bill Denbrough. Dieser Roman ist, so wie ES selbst nicht von dieser Welt, sondern eines der seltenen genialen Meisterwerke, die „larger than life“ sind.

Welche literarische Person würdest du gerne tatsächlich einmal treffen?
Nun, der Typ, der mein Männerideal wohl auf ewig geprägt hat, ist Aragorn aus „Herr der Ringe“. Andererseits ist die Gefahr viel zu groß, dass dann womöglich der Glanz seiner unrealen Heldenhaftigkeit an der Realität abbröckelt, er Bier trinkt und dann rülpst oder so ähnlich, daher verzichte ich auf ein Date und behalte die Sehnsucht. Lieber würde ich mit Gandalf und Professor Dumbledore eine gute Prise Pfeifenkraut rauchen, und über Magie fachsimpeln, während ich Fawkes, den Phönix kraule. Ja, ich glaube, das wäre ein schöner Abend!

Hast du ein Vorbild?
Auch wenn sich das jetzt verrückt anhört, mein größtes Vorbild ist eine fiktive Figur, nämlich „O Captain! My Captain!“ John Keating aus dem Club der Toten Dichter. Nicht nur, dass ich den Film bestimmt zwanzig Mal gesehen habe, jedes Wort darin liebe und Robin Williams in dieser Rolle einfach grandios ist, repräsentiert diese Figur für mich etwas, das ich gerne wäre. Jemand, der andere begeistern kann und damit Leben verändert. Jemand, der Poesie als einen Grund zu leben sieht. Ja, das ist ein Vorbild für mich. Carpe Diem!

Kannst du deinen Lesern, die gerne selbst einen Roman schreiben würden, irgendwelche Tipps geben?
Der wichtigste Tipp ist: Schreibt es auf! Wenn die Geschichte stark genug ist, wird es gar nicht anders gehen, als dass sie raus will. Und ansonsten empfehle ich den Shakespeare-Pakt: Konsequenz, Wahrheit und ganz viel Liebe.




Dienstag, 3. September 2013

Tandem - Woche 33

Tandem der Woche ist ein gemeinsames Projekt von Elsoron und mir. Montag (heute ausnahmsweise am Dienstag) ist Tandem-Tag, jede Woche gibt es ein Fundstück zu entdecken, sei es ein Bild, ein Zitat, ein Video oder ein Song, zu dem wir unabhängig voneinander jeder einen kurzen Text schreiben werden.


Die Sehnsucht des Meerschweins

Dein Fell wie meines
Dein Ohr, ein kleines
Bisschen breiter
Augen weiter
Nase auch ein Stück
Mehr lang zum Glück.
Nah geboren unsre Seelen
Nur dass deine Zäune fehlen
Ich von innen
Wünsch dich drinnen
Nah bei mir
Ganz Tier an Tier.
Wendest ab dich gleich
Schritt auf Boden weich
Seh dich gehen
Niemals drehen
Den geliebten großen Kopf.
Deckel heil, kaputt der Topf.




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