"Der Debütroman der Wienerin Claudia Toman ist ein Märchen mit viel Ironie."
Peter Pisa, Kurier
"Claudia Toman ist ein Lachgarant mit weisen Zwischentönen gelungen."
Christa Nebenführ, Die Wienerin
"Ein absolut märchenhafter Roman, der immer wieder überrascht. Durch die unvorhersehbare Handlung, die spannenden Wendungen und die Verweise auf große Literaten kann man das Romandebüt von Claudia Toman nicht mehr aus der Hand legen."
Neue Welt für die Frau
"Frauenroman mit hohem Unterhaltungswert und Anspruch!“
LEA
"Für mich ist dieses überaus lesenswerte Buch von Claudia Toman ein Buch für große Menschen, die innen drin Kind geblieben sind und dieses Kind auch nie im Leben abgeben möchten."
Andrea Koßmann
"Claudia Toman zaubert in ihrem Romandebüt einen charmanten wie überzeugenden Genre-Mix. Frauenliteratur mit *Schmacht* und Herz trifft auf Fantasie und Märchenwelt."
Thorsten Kneuer, Ex Libris
"Claudia Toman erzählt uns von einer großen Liebe, von Shakespeare, den Gebrüder Grimm, Hexen und Katzen. Manchmal sehr gefühlsbetont, dann wieder sehr humorvoll aber sprachlich immer sehr originell und erfrischend."
Ricarda Ohligschläger, Herzgedanke
"Jagdzeit ist ein, auf eine sehr gute Art, neues und ungewöhnliches Stück moderner phantastischer Literatur - voller Wortwitz, Situationskomik und reinster Magie. Ein äußerst unterhaltsames, kurzweiliges Lesevergnügen, nicht nur für Frauen, das ein bisschen süchtig macht, nach mehr von solch süffigem, prickelndem Stoff."
Bernhard d'Alemagne, Literaturzirkel
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Anthologien im Diana Verlag:
In "Schneegeflüster" enthalten ist meine Kurzgeschichte "Hering mit Heiligenschein", die grob mit Olivias Romanen zusammenhängt, weil es ebenfalls eine Wunschwellengeschichte ist, mit Fee und Märchenbezug. In "Immer schön cool bleiben" gibt es "Ein Sommerabendtraum", eine Geschichte, die viel Spaß gemacht hat, weil sie eigentlich sehr theatralisch ist, sich gar nicht schlecht für Bühne oder Film eignen würde und einen Charakter einführt, den ich irgendwann noch ausführlicher auftreten lassen möchte, den Juwelier Kuppitschek, den Wienerischen Gott der Liebe.
Anthologie bei Wunderlich:
Anthologie bei Wunderlich:
Meine Kurzgeschichte "Christkindmord" ist für mich ein ganz besonderer Text. Es ist mein erster Krimi und es ist vielleicht eine der heftigsten Geschichten, die ich mir je ausgedacht habe. Während ich dran geschrieben habe, hatte ich richtiggehende Albträume, es war schlimm. Aber das Ergebnis hat mich selbst überrascht, weil es ganz etwas anderes ist als alles, was ich bisher geschrieben habe.
Anthologien von Bejot:
Die Storys sind vielseitig, sie sind gruselig, erschreckend, spannend und faszinierend, und alle haben sie gemeinsam: in ihnen gibt es kein Happy End. Eine weitere Besonderheit bietet das Buch: die Leser werden 'John' kennenlernen, die tragisch-komische Comic-Figur aus der Zeichenfeder von Torsten Rybka, die zwischen den Storys so manches erlebt und erleidet.
Jenseits war meine allererste Veröffentlichungsmöglichkeit und es war daher etwas ganz besonderes. Im Internet lernte ich den Kollegen Torsten Rybka kennen, der mich mit Barbara Jung vernetzte. Ich hatte nicht lange davor für einen Wettbewerb des Burgtheaters ein Miniaturdrama geschrieben namens "Take Away - Die neue Kollektion", das Torsten Barbara für die Anthologie vorschlug. Zu der Zeit habe ich viele Gedichte geschrieben, von denen dann der Zyklus Nachts an Teichen und mein Lycanthrop auch noch in die Anthologie kamen. Man merkt den Texten an, dass ich noch sehr jung war, Nachts an Teichen habe ich, glaube ich, mit 20 geschrieben, Take Away auch nicht viel später. Trotzdem mag ich die Gedichte immer noch, sie stammen aus einer Zeit, wo die Worte und Bilder nur so aus mir heraus geströmt sind. Und Take Away ist einfach skurril. ;-)
Jenseits war meine allererste Veröffentlichungsmöglichkeit und es war daher etwas ganz besonderes. Im Internet lernte ich den Kollegen Torsten Rybka kennen, der mich mit Barbara Jung vernetzte. Ich hatte nicht lange davor für einen Wettbewerb des Burgtheaters ein Miniaturdrama geschrieben namens "Take Away - Die neue Kollektion", das Torsten Barbara für die Anthologie vorschlug. Zu der Zeit habe ich viele Gedichte geschrieben, von denen dann der Zyklus Nachts an Teichen und mein Lycanthrop auch noch in die Anthologie kamen. Man merkt den Texten an, dass ich noch sehr jung war, Nachts an Teichen habe ich, glaube ich, mit 20 geschrieben, Take Away auch nicht viel später. Trotzdem mag ich die Gedichte immer noch, sie stammen aus einer Zeit, wo die Worte und Bilder nur so aus mir heraus geströmt sind. Und Take Away ist einfach skurril. ;-)


